Unter den drei Faktoren, die eine
Mehrheit der Befragten als Hauptpreistreiber
identifiziert, sind Umweltabgaben
und Emissionshandel explizit als
preisliche Instrumente ausgestaltet. Sie
haben den Zweck, umweltbelastende
Stromproduktion zu verteuern und so
emmissionsarmer Stromerzeugung
einen relativen Kostenvorteil zu verschaffen.
Die Marktkonzentration in der
Erzeugung ist dagegen aus gesamtwirtschaftlicher
Sicht unerwünscht, wenn
sie durch ein künstlich zu gering gehaltenes
Angebot die Strompreise überhöht.
Der Energiekonzern RWE feierte auf seiner Hauptversammlung am 22.April einen Rekordgewinn. Mit ein Grund für diese Diskrepanz ist die Geschäftspolitik der Versorger.
Strom wird noch teurer - Strompreise steigen weiter. Den Verbrauchern bleib...